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Freitag, 16.03.2007, 03:41
Ich hätte an dieser Stelle lieber eine andere Geschichte reingestellt, aber die Themen schreibt leider das Leben. Das ist auch der Grund, warum ich jetzt um diese Uhrzeit noch immer nicht schlafen kann.

Hab heute wieder mit meiner lieben Mama telefoniert und da ist eine Welt für mich zusammengebrochen. Schon an ihrer Stimme hab ich gehört, dass was nicht in Ordnung ist. War leider nicht so, dass „keine Nachrichten“ automatisch „gute Nachrichten“ sind.

Seit dem Nachmittag schwirren bei mir im Kopf nur mehr diese Worte rum:

Bauchspeicheldrüse
Bösartiges Geschwür
Chemotherapie
Krebs

Neiiiiiiiiiin, aber nicht meine liebe Mama!!!!!!! Vorher war alles so weit weg und irgendwie hat man immer die Hoffnung, dass alles gut ist und nix Schlimmes ist und nun kam der Knall ins Gesicht und plötzlich ist in meinem Leben alles anders. Krebs haben bis jetzt immer nur all die anderen gehabt. Meine Mama war sonst immer relativ gesund und nun gleich SOWAS … und das bei meiner lieben Mami …. ich kann es noch immer nicht fassen …

Hab mich am Nachmittag und am Abend in den Schlaf geweint und gehofft, dass ich dann irgendwie aus diesem Albtraum wach werde und als ich aufgewacht bin, war die Welt für ca. eine halbe Minute in Ordnung, bis ich dann wieder gecheckt habe, dass diese bösen Worte alle Realität sind und nicht mehr wegzubringen sind ….. dass dies das Thema in meinem Leben sein wird, dass mich nun tagtäglich beschäftigen wird und nix mehr so sein wird wie vorher …. und es tut soooo weh ….

War heute der schlimmste Tag in meinem Leben. Bisher war mein schlimmster Tag jener Tag wo mein Mann sich damals vor 5 Jahren von mir trennen wollte und mir das bekannt gab. Da hab ich auch den Boden unter den Füßen verloren. Aber heute, das war noch viel schlimmer …. weil es nicht mich selber betrifft, sondern einen geliebten Menschen, den ich nun so leiden sehe …. und der so voller Angst ist ….. und wo die Zukunft ungewiss ist …. wielange diese Zukunft noch dauert ….. 1000 Gedanken schießen mir durch den Kopf ….

Meine Mama hat so eine Krankheit gar nicht verdient. Nicht meine Mama. Klar, jeder andere hat so eine schlimme Krankheit auch nicht verdient. Aber meine Mama war ihr Leben lang ein so guter und herzlicher Mensch. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich meine Mama in all den Jahren nieeee grantig gesehen habe. Die hat sich immer so gut im Griff und kann alles immer anders regeln … Harmonie ist für sie total wichtig. Sie würde sich auch nie in unser Leben einmischen und ständig kritisieren, was man besser machen könnte oder so. Sie lässt mich mein Leben leben, steht aber immer mit Rat und Tat zur Seite, wenn man sie fragt. Und ist immer für uns da, mit so viel Liebe und Herzlichkeit. Sie ist so ein warmherziger Mensch, macht sich so viele Gedanken, um uns alle glücklich zu machen. Sie gibt und gibt und gibt immer nur, ist immer für alle da und fordert nie was.

Sie hat in unserer Kindheit immer ihr letztes Geld für uns Kinder ausgegeben (meine Eltern hatten nie viel Geld), damit wir es schön haben und selber hat sie lieber auf alles verzichtet und sich nieeee was gegönnt. Hauptsache sie konnte uns Kindern eine Freude machen. Das war ihr immer das wichtigste in ihrem Leben. Und auch heute sucht sie mit so viel Liebe ihre kleinen Geschenke zu diversen Anlässen für mich und meine Mädels aus. Sie schafft es immer, mit dem wenigen Geld, das sie hat, uns MEHR zu überraschen und uns MEHR zu erfreuen als andere Menschen mit teuren Dingen. Weil sie sich immer so viele Gedanken um uns macht und immer genau das passende findet.

In ihrer ganzen Art ist sie ein gaaaanz besonderer Mensch. Ich kenne keinen zweiten Menschen, der so ist wie sie. Sie ist für mich wirklich der beste Mensch der Welt. Mit all den besten Eigenschaften dieser Welt. Wie ein Engel. Sie ist unser Engel. Und meine Mädels hängen sooo an ihr. Die liebste Omi der Welt. Ist einer der allerwichtigsten Menschen auch im Leben meiner Mädels.

Was könnte ich drum geben, wenn ich meine ganzen Gefühle, die ich für meine liebe Mami habe, so schön in Worte fassen könnte, wie manch andere hier im Forum, wenn sie über einen lieben Menschen schreiben. Ich hab diese Gabe leider nicht. Gerade meine Mama hätte all diese besonderen, schönen Worte dieser Welt, eingebunden in wunderschöne Sätze, total verdient und ich kann so was leider nicht so schön schreiben. Aber ich hoffe, ihr versteht trotzdem, was ich auszudrücken versuche.

Meine Mama hatte so ein schweres Leben und nicht viel Gutes. Hatte mit so vielen Problemen in ihrem Leben zu kämpfen. Hatte z.B. eine Schwiegermutter, die ihr das Leben total schwer gemacht hatte, all die Jahre und diese böse Schwiegermutter ist uralt geworden, damit meine Mama jaaaa lange so ein hartes Leben haben musste. Denn die hatte im selben Haus gelebt, all die langen Jahre. Die ist fast 100 Jahre alt geworden. Und meine liebe Mami, die immer nur Gutes getan hatte, hat …. im Gegensatz zu ihrer Schwiegermutter ….. schon im Alter von 68 schon mit so einer schweren Krankheit zu kämpfen. So ungerecht ist die Welt. Ihr ganzes Leben war ein harter Kampf und nun auch noch der Kampf gegen Krebs.

Nun könnte meine Mama es endlich schön haben und wird nun mit dieser Krankheit bestraft. Das Leben ist einfach nicht fair. Das hat sie einfach nicht verdient. Da fällt mir wieder ein Spruch ein, den ich in meiner Schulzeit öfters gesagt wurde: „Das Leben ist hart, aber ungerecht!“

Und ich sitze nun hier und mache mir nun neben den großen Sorgen auch noch Vorwürfe, weil ich gerade in letzter Zeit durch meinen Stress so wenig Zeit für meine Mami hatte und sie nicht so oft sehen hab können, wie sie es gerne gewollt hätte oder wie ich es gerne getan hätte, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte. Und ich mache mir Vorwürfe, dass ich mir die Zeit einfach nicht für sie genommen habe. Würde am liebsten die Zeit zurückdrehen und alles besser machen. Aber es ist oft so, dass man erst dann „aufwacht“, wenn was passiert.

Aber wir werden jetzt für sie da sein und alles wieder gutmachen. Hab Angst vor dem morgigen Krankenhausbesuch. Wir sollten ihr ja Kraft geben und sie unterstützen mit positiven Worten, aber ich weiß, dass ich dort losheulen werde, wenn ich dort bei der Tür reinkomme und meine Mami dort liegen sehen werde. Weil mich die Situation so fertig macht und ich leider nicht so stark bin, um mich da im Griff zu halten. Meine Töchter und ich heulen heute ja schon den ganzen Tag daheim, weil es uns so weh tut, weil es meiner Mami so schlecht geht. Ich kann meine Mami nicht leiden sehen und ich will nicht, dass es ihr so schlecht geht. Warum kann das nicht alles nur ein böser Traum sein?????? Ich will aufwachen aus diesem Albtraum!!!!!

Bye-bye,
Superangel … unendlich traurig und verzweifelt


 
Nachsatz
Meine noch ausständigen Antworten in meinem Blog (in der alten Geschichte) und auch in anderen Blogs gibt es, sobald es sich ausgeht. Morgen oder sonst am Wochenende. Ich kann ja nicht immer nur traurig sein, das Forum wird mich hoffentlich etwas ablenken von meinen Sorgen. Nur heute geht’s nicht, denn ich muss diese Schock-Nachricht erst verkraften.

Bin froh, dass ich euch hab.

Bye-bye,
Superangel
 
Superangel
Meine freundin sagt immer

GOTT WEIS WAS ER TUT
ER gibt uns so viel zum tragen was wir ertragen können .


Denke an dich
habe das gleiche vor 5 jahren durchgemacht .
Lg.z
  • zuwi,
  • 2007.03.16, 06:33
 
Liebe Zuwi!
Danke für deine lieben Worte. Leider ist das Leben nie einfach. Mein Spruch all die Jahre hat immer gelautet „es ist nicht leicht“. Man ist scheinbar auf der Welt, um immer mir irgendwelchen Dingen kämpfen zu müssen. Und gerade dann, wenn es einem mal wieder so richtig gut geht, kommt der nächste Schlag.

Bye-bye,
Superangel
 
SUPERANGEL
Weis du es hat keinen sin die zu schreiben das meine freundin jetzt die 7 chemo hat und sehr jung ist und das es ihr sehr gut geht .
Oft sage ich mir jetzt möchte ich endlich ruhe haben dann kommt wieder was neues Ich denke das es das leben ist

Ich habe mich so weit gebracht das ich einfach im stille schreie
das befreit dann weine und belestige jedem der mir über den weeg läuft damit entlade mich und es drückt nicht so stark. Der drück ist das schlimste was einem den atem weg nimmt .

Wasche fest dein gesicht mit warmen wasse .
Mausi denke sehr an dich
Lg.z
  • zuwi,
  • 2007.03.16, 06:57
 
Schlimme Nachrichten
Liebe Superangel, ich bin jetzt absolut traurig darüber, was ich da lesen mußte in deinem Blog! Ich habe oft an deine Mama gedacht und immer gehofft, dass es doch nichts wirklich Schlimmes ist ... und jetzt diese Nachricht! Ich kann mir so gut vorstellen, wie du dich jetzt fühlst, vor allem, weil du deine Mama so gerne magst und ihr ein gutes Verhältnis habt. Und mir würde es gleich gehen wie dir, ich könnte da auch nur mehr heulen, besonders, wenn du sie besuchen gehst heute. Aber das ist auch der Schock, weil man ja doch nicht mit so einer Diagnose gerechnet hat und sich dann irgendwie so hilflos fühlt. Es tut mir so leid für dich und für eure ganze Familie, für deinen Papa ist das sicher auch sehr schlimm. Bin in Gedanken bei dir!!!
 
Trost
Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie es dir geht. Ach, ich finde das sooo traurig, was mit deiner Mami gerade geschieht. Egal wie alt wir sind, wir brauchen unsere Mutter.

Natürlich hat es niemand verdient, krank zu werden. Schon gar nicht schwer krank.

Von einer Kollegin von mir hat ihr Sohn Hodenkrebs. Ich war die erste, der sie es erzählt hat. Sie kam weinend zu mir und mir kamen die Tränen. Ich fühlte mit ihr. Er wird gerade bestrahlt. Ich wünsche ihm, dass er alles gut übersteht.

Ja, ist wirklich traurig, dass deine Mutter in ihrem Leben es nicht so leicht gehabt hat, ein guter Mensch ist, eine schwierige Schwiegermutter hatte, für euch Kinder alles getan und gegeben hat und dann das. Hat sie sicher nicht verdient.

Du brauchst dir keine Vorwürfe machen, dass du in letzter Zeit keine Zeit für deine Mutter hattest. Du hast zwei Kinder, du hast praktisch zwei Haushalte und einen Job. Und für dich brauchst du auch Zeit. Sie versteht das sicher. So wie ich dich einschätze, nimmst du dir sicher jetzt viel Zeit für sie und das wird sie sicher sehr schätzen.

Ich wünsche euch viel Kraft! Sie weiß sicher, wie sehr du sie liebst und Liebe kann vieles Gutes geschehen lassen.

lg.
elli.

 
liebe superangel
es tut mir sehr leid, dass es deiner mami so schlecht geht!
ich hatte leider schon mehrere situationen, wo liebe mitmenschen von mir krebs hatten.
meine omi hatte auch krebs - im bauch irgendwo. weiss aber nicht mehr genau wo, weil ich da noch jung war. ich habe monatelang ansehen müssen, wie es ihr von tag zu tag schlechter ging. weil da einfach nix mehr geholfen hätte, weil es zu spät entdeckt wurde. ich habe ihr beim sterben zusehen müssen, dass war sehr schlimm, weil ich meine oma auch sehr lieb hatte.
deshalb kann jeder froh sein, wenn man den krebs rechtzeitig entdeckt, dass man auch noch was machen kann! ich wünsch das nämlich niemandem!
meine oma war nämlich auch so ein herzensguter mensch wie deine mama und wie auch meine mama. und bei uns ist es der opa, der der böse ist. aber der lebt noch immer. der hat uns schon so viel angetan, vor allem meiner mama, und jetzt darf sie ihn auch noch pflegen, weil er ein pflegefall ist! die welt ist echt ungerecht.
aber ich hab auch noch geschichten, die gut ausgegangen sind.
eine sehr gute freundin von mir hatte hirntumor. ist aber inzwischen alles überstanden und ihr geht es sehr gut. heute können die ärzte nämlich schon sehr viel machen!!!
meine mama hatte gebärmutterkrebs. ist auch alles gut überstanden. jetzt hat sie sogar seit jahren keine tage mehr, ist ja auch nicht schlecht! man muss halt das positive sehen.
und vor einiger zeit wurde auch noch brustkrebs bei meiner mami festgestellt. die ärzte wollen aber noch nicht operieren, weil es noch so klein ist. aber das wird sie auch gut überstehen.
und meine mami, aber auch meine freundin, ist an die sache immer so locker rangegangen. ich hab mir immer soooo sorgen gemacht! aber meine mami tat immer so, als ob das das normalste der welt wäre!

ich will dir damit jetzt deine situation nicht schwerer machen, weil ich das alles erzähle!
ich will damit sagen: die medizin ist heute schon so weit, es wird ständig neues entdeckt! deine mama wird gesund! so wie meine mama und meine freundin!
ich wünsch dir die kraft, dass du ihr in dieser schweren zeit beistehen kannst!
alle gute!
 
Liebe Zuwi!
Danke für deine Worte. Wenn bei mir was Schlimmes passiert ist, dann mache ich es so, dass ich mich meist hinlege, in meinem Schock, um erstmal eine Runde drüberzuschlafen. Denn danach bin ich ein bissi ruhiger und kann überlegter handeln und werde mit meiner Verzweiflung etwas leichter fertig. Wenn ich dann aufbleibe, dann werde ich verrückt. Ich hoffe, dass ich heute stark genug sein werde, beim Besuch, damit ich eine positive Unterstützung sein kann für meine Mami.

Bye-bye,
Superangel
 
Liebe Vanessa!
Dir auch danke für deine lieben Worte. Tja, vorher hat man zwar immer die vollen Ängste, dass es was Schlimmes sein könnte, aber man rechnet trotzdem nicht damit. Irgendwie hat man trotzdem immer die totale Hoffnung und irgendwie glaubt man immer, dass Krebs nur anderen „passiert“, weil man selber gar nicht daran denken möchte, dass man selber auch damit zu kämpfen haben könnte.

Fühle mich total hilflos. Hab es gestern auch nicht bei meinem Freund in der Wohnung ausgehalten, sondern bin sofort, als er arbeiten gefahren ist, heimgefahren, zu meinen Mädels. Außerdem hatte ich daheim auch noch Stress mit meinem jüngeren Mädi. Die war ja am Vortag so krank mit Fieber und hatte dann dagegen Aspirin C und Neocitran genommen und gestern kam dann voll der Ausschlag, wahrscheinlich von dem Citrus drinnen. Das hat sie nicht vertragen. Und die hatte Beulen im ganzen Gesicht und später dann am ganzen Körper. Schon deshalb musste ich heimfahren, um bei ihr zu sein, weil sie wegen dem schlimmen Ausschlag ganz verzweifelt war. Es sind direkt ihre Finger ein bissi angeschwollen davon. Die arme Maus. Wenn was kommt, dann kommt gleich alles zusammen.

Wir haben uns gestern gegenseitig getröstet und ich hab mich gestern richtig geborgen in den Armen meiner jüngeren Tochter gefühlt. Die ist schon so erwachsen und findet dann auch die richtigen Worte und es ist einfach schön, dass wir so einen Zusammenhalt haben. Die ältere Tochter hat mir gestern auch so gefehlt, aber die hatte in der Wohnung von ihrem Papi übernachtet. Die war leider nicht da.

Bye-bye,
Superangel
 
Liebe Elli!
Dir auch danke für deine lieben Worte.

Meine Mami hatte eh immer Verständnis, dass es sich nimmer ausging, sie jede Woche zu besuchen. Früher war sie ja jeden Freitag immer bei mir zu Besuch. Jahrelang. Und wir am Wochenende bei meinen Eltern. Aber irgendwann ging das nimmer, dass halt zwischen den Besuchen oft ein paar Wochen Abstand dazwischen waren und wir halt oft nur telefoniert haben.

Sie versteht das ja, dass ich mit meiner Pendlerei Stress habe und ich hab ja noch den Job und meine Kinder, mit denen ich auch Zeit verbringen möchte und für mich selber brauche ich auch irgendwie noch Zeit.

Früher hatten wir jede Woche Spielenachmittage mit meiner Mami und meinen Kindern gemacht und das hat immer so Spaß gemacht, weil sie auch so gerne Gesellschaftsspiele spielt. Haben jetzt schon mit meinen Kindern besprochen, dass wir diese Spielenachmittage wieder einführen werden, wenn meine Mami heimkommt. Sie hat mir gesagt, dass sie zwischen den Chemotherapien heimkommt und da werden wir uns intensivst um sie kümmern und mal bei anderen Dingen zurückstecken. Dass sie eine schöne Zeit mit uns hat. Ich mache schon Pläne, womit wir ihr eine Freude machen können. Das lenkt mich jetzt etwas ab.

Bye-bye,
Superangel
 
Hallo Superangel ...
... ich wünsche Dir viel Kraft und Energie für die nächste Zeit, Gottes Segen und Unterstützung auf diesem schweren Weg. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wenn meiner Mami sowas passiert ... :-(
Die Mutter meiner Freundin hat diese Diagnose vor Weihnachten bekommen, weiß daher, wie es dir nun geht ... Versuche, einfach viel Zeit mit deiner Mami zu verbringen, einfach nur für sie dazu sein, ich denke mal, dass das ihr viel Kraft geben wird!
*mussmalschnelltränenwegwischen*
Schicke dir ganz viel positive Gedanken, damit du und deine mädls diese Zeit übersteht ...
lg
matzi74
 
Liebe Andr3a!
Dir auch danke für deine lieben Worte. Und es hat gut getan, dass du mir von deinem Leben erzählt hast, was da schon alles passiert ist. Man fühlt sich dann nimmer so alleine und sieht, dass es in jeder Familie Dinge gibt, mit denen man zu kämpfen hat und dass jeder irgendwelche Sorgen und Probleme mit sich rumschleppen muss, die Gesundheit von Angehörigen betreffend.

Hab gestern noch vergessen zu erwähnen, dass von einer Kollegin am Wochenende auch der Vater gestorben ist. Das hat mich gestern auch den ganzen Tag so mitgenommen und beschäftigt. Aber da wusste ich noch gar nicht, dass mich auch eine Schock-Nachricht erwarten wird, die Krankheit meiner Mami betreffend.

Bei meiner Oma hab ich auch miterlebt, wie es ihr am Schluss im Krankenhaus immer schlechter und schlechter ging. Das hat mich damals auch so mitgenommen, obwohl sie ein schlechter Mensch war. Aber als sie da so hilflos am Krankenbett gelegen ist, hat es mich trotzdem nicht kalt gelassen und ich hab auch so gelitten und hab es oft nichtmal mehr geschafft, sie im Krankenhaus zu besuchen, weil ich sie nicht so leiden sehen wollte. Und sie hat am Schluss ja gar nicht mehr mitgekriegt, wer wir waren und dass wir da waren.

Bei dir ist der Opa ein Pflegefall und deine Mami muss ihn pflegen? Meine schlimme Oma war auch jahrelang ein Pflegefall. Meine Mami musste sie jahrelang daheim pflegen und alles für sie machen, sie täglich waschen, für sie kochen usw. und früher hat meine Oma ihr nur Steine in den Weg gelegt und sie nur schlecht behandelt. Das ist echt die volle Ungerechtigkeit. Aber meine Mama hat das trotzdem tapfer ertragen. Sie konnten nirgendwo hin mehr fahren, wegen der Oma und waren voll eingeschränkt und jetzt, wo sie auch mal ein schönes Leben haben könnte, hat es sie selber mit der Krankheit erwischt.

Und jetzt lese ich, dass solche Ungerechtigkeiten im Leben auch in anderen Familien vorkommen.

Und mit deiner Mama hast du auch schon einiges mitgemacht und zum Glück ist alles gut ausgegangen. Zum Glück geht es ja in vielen Fällen gut aus und man soll die Hoffnung nie aufgeben.

Bye-bye,
Superangel
 
Liebe Matzi!
Ich danke dir, dass du mir geschrieben hast. Danke für deine positiven Gedanken, die du mir schickst. Ich werde nun meine ganzen Pläne, die ich für die nächste Zeit gemacht habe, umkrempeln und schauen, dass ich mit meiner Mami sehr viel Zeit verbringe und werde nachdenken, womit man ihr eine Freude machen kann und werde sie voll unterstützen und sie so oft wie möglich besuchen. Es tut mir ja schon so weh, dass sie im (kalten) Krankenhaus liegen muss, in einer ungewohnten Umgebung und bei fremden Leuten. Ich hoffe nur, dass die Krankenschwestern dort alle lieb sind und sie wenigstens in guten Händen ist.

Bye-bye,
Superangel
 
Deine Mama
ist im Krankenhaus ganz sicher in guten Händen und vergiß nicht, wie weit die Medizin mittlerweile schon fortgeschritten ist, die werden ihr Bestes tun um ihr zu helfen. Aber du solltest sie jetzt so oft wie möglich besuchen, das hilft ihr mit Garantie auch sehr in dieser schweren Zeit!!!
 
Tut mir sehr leid
dass deine Mama so krank ist.Ich hoffe mit dir,dass die Krankheit rechtzeitig erkannt wurde und gut behandelbar ist.Die Medizin macht doch ständig Fortschritte.
Also nicht gleich das Schlimmste annehmen.Die Liebe von Dir und deinen Kindern wird sie sicher unterstützen.
Viel Kraft in dieser schwierigen Situation und liebe Grüße
 
Du musst stark sein,
liebe Superangel so schlimm das jetzt alles ist - für dich, für deine Mädls, für deinen Papa und vorallem für deine geliebte Mama - du musst stark sein.

Wie du ja weisst hatte ich selber Krebs, und Chemo usw usf
aber das Schlimmste für mich war, wenn Leute nebenmir zusammengebrochen sind, weil ihnen das alles so leid tat.

Ich habe mich immer über Besuche und Freunde gefreut, die mich aufgebaut haben, mit mir was unternommen haben, mir einfach das Gefühl gaben dass ich gebraucht werde.
Und das solltest du auch bei deiner Mama tun, sobald es ihr besser geht, mache mit ihr einen Spaziergang geht auf einen Kaffee, erzähl ihr auch von deinen Sorgen. Glaub mir man bekommt das sehrwohl mit wenn einem alle Sorgen ferngehalten werden, und dann kommt man sich nutzlos vor. Ich spreche jetzt von mir, aber ich kann mir vorstellen dass sich viele Krebspatienten so fühlen.

Meine Lieblingstante, die auch meine Taufpatin ist, ist vor 2 Jahren an Brustkrebs erkrankt mit Amputation und alles.
Es ist sehr schlecht um sie gestanden, aber vor Weihnachten hatte sie ihren Brustaufbau und ist jetzt auf Kur und es geht ihr wieder besser.

Erst vor zwei Tagen habe ich erfahren dass mein 16jähriger Cousin (mit dem ich keinen Konakt habe) in Salzburg im Krankenhaus liegt und Leukämie festgestellt wurde - SCHLIMM!!!

Ich bete für deine Mama genauso wie für meinen Cousin und meine Tante, damit alle die Kraft haben wieder Gesund zu werden und noch lange bei uns sein können.

Alles Liebe und Kopf hoch!!!!
  • FrauT,
  • 2007.03.16, 09:43
 
Liebe Vanessa!
Ich weiß auch, dass es total wichtig für sie ist, dass sie nicht alleine ist und so oft wie möglich von uns Besuch kriegt. Sie ist eh so ein ängstlicher Mensch und braucht einfach gewohnte Menschen und ihre gewohnte Umgebung. Und ich weiß, dass sie im Krankenhaus sicher verzweifelt, wenn sie keinen von uns sieht oder wir nur alle paar Tage zu ihr kommen. Ich werde täglich mit ihr telefonieren und sie mindestens jeden 2. Tag besuchen. Ob es sich jeden Tag ausgehen wird, weiß ich noch nicht. Ich muss ja selber mein Leben komplett umkrempeln deswegen. Das Krankenhaus ist leider nicht in nächster Nähe und das erschwert das ganze dann auch noch.

An das Positive zu glauben, fällt mir im Moment schwer, da ja gerade vorige Woche meine Ex-Schulkollegin an Krebs gestorben ist und nun der Vater einer Arbeitskollegin (da weiß ich aber nicht genau, ob es Krebs war) und vor ein paar Monaten die Mutter vom besten Freund meines Freundes und vor einem Jahr ein enger Freund von meinem Freund. Alle an Krebs. Und in meiner Verwandtschaft gab es in der Vergangenheit auch zwei Krebsfälle von geliebten Tanten, die den Krebs auch nicht besiegen konnten.

Andererseits hat eine Kollegin auch ihren Gebärmutterkrebs gut überstanden und ist geheilt. Aber in meinem Umkreis überwiegen leider die negativen Krebs-Nachrichten. Und ich hab in den letzten Monaten sehr viel Leid vom besten Freund meines Freundes mitbekommen und sehr viele lange Gespräche mit ihm geführt, um ihn zu trösten, da mein Freund das Talent nicht so hat und nicht richtig wusste, wie er sich seinem Freund gegenüber in dieser schweren Zeit verhalten soll. So sind mein Freund und ich immer gemeinsam hin zu seinem Freund, damit ich dann für ihn sprechen konnte, weil mein Freund das selber nicht so gut konnte und hilflos war und ihm da die Worte fehlten.

Bye-bye,
Superangel
 
Liebe Maybelline!
Vielen Dank, dass du dich auch bei mir gemeldet hast. Und danke für deine Worte. Ich hoffe, dass es meiner Mama ganz viel hilft, wenn meine Mädels und ich sie jetzt regelmäßig besuchen und dazwischen mit ihr viel telefonieren, wenn wir nicht hinfahren können. Sie hängt ja auch total an ihren Enkelkindern und freut sich immer so, wenn sie sie um sich rumhaben kann. Weil eben meine Kinder auch so herzliche Kinder sind und immer so lieb mit ihrer Omi reden. Das gibt ihr total viel. Meine Kinder haben total das Talent, sich in solchen Situationen immer richtig zu verhalten. Die waren schon bei meiner Scheidung und da waren sie noch kleiner, für mich eine total gute Unterstützung und konnten mir soviel geben. Eben weil sie Herz und Hirn haben und sehr fürsorgliche Kinder sind. So liebe Kinder zu haben und so eine liebe Mama, das ist mein Lebensglück.

Bye-bye,
Superangel
 
Liebe Trapeline!
Dir auch danke für deine lieben Worte und wie man mit Krebspatienten umgehen sollte. Das ist mir sehr viel wert, wenn ich solche guten Ratschläge bekomme.

Ich hab ja schon geschrieben, dass ich die volle Angst habe, dass ich in Tränen ausbrechen werde, wenn ich meine liebe Mutti da liegen sehen werde. Und ich fahr ja mit meinem Papa und meinen Mädels gemeinsam hin und wir werden uns wahrscheinlich alle anschauen und den Tränen nahe sein, weil uns die Mama so leid tut. Aber ich hab mir soooo vorgenommen, stark zu sein und nach der Begrüßung (die sicher tränenreich sein wird, denn das lässt sich nicht vermeiden, weil das der 1. persönliche Kontakt nach dieser Schock-Nachricht ist und da muss erstmal alles raus, auch wenn man es verhindern möchte) normal mit ihr umzugehen. Fröhlich mit ihr zu reden und sie auf andere Gedanken zu bringen. Ich glaub, dass es für sie auch besser ist, wenn man nicht die ganze Zeit traurig kuckt und nur über die Krankheit spricht. Sie soll an unserem Leben daheim teilhaben und wir werden über viele andere Themen mit ihr sprechen, damit sie abgelenkt ist. Aber wir müssen da auch erst langsam reinwachsen und schauen, wie man mit so einer Situation fertig wird.

Danke nochmals für deine Ratschläge. Du hast mir damit sehr geholfen. Es ist gut, wenn man von anderen ehemaligen Krebs-Patienten hört, was die man als Angehöriger beachten sollte. Hast mir sehr damit geholfen.

Bye-bye,
Superangel
 
@Superangel
Ich habe die Eintragung von Trapeline gelesen und ich kann mir vorstellen, dass es genau so ist: benehmt euch so normal wie möglich und lasst sie einfach an eurem Leben weiter teilhaben. Klar wird es heute sehr traurig werden und Tränen werden mit Garantie fließen, das ist normal. Aber es werde ja noch viele weitere Besuche folgen und da erzählt ihr dann einfach vom Alltag.

Ach ja, und noch was muss ich dir unbedingt sagen: Du hast deine Gefühle für deine Mama wunderschön geschildert, man merkt da genau, wie sehr du sie liebst!!!
 
Albtraum
Es tut mir so unendlich Leid, was ihr jetzt durchmachen müsst. Lieber Gott, warum nur? Finde sonst keine Worte, kann mit Deiner Mutter, Dir und Deiner Familie mitfühlen und diesen furchtbaren Schmerz und vor allem diese scheußliche Angst teilen.

Es grüßt Dich eine sehr traurige Veronika.
 
Liebe Vanessa!
Heute werden sich die Tränen nicht vermeiden lassen, aber danach werden wir alle so stark sein, dass wir die Mama nicht auch noch mit unserer Traurigkeit fertig machen. Ich weiß es ja selber, wenn ich krank bin oder damals, als ich meine Brustoperation wegen dem Knoten hatte, da haben mich meine Mädis auch so mitleidig angeschaut am 1. Tag, als die Nachricht kam und das hat mich dann noch mehr fertig gemacht, dass sie wegen mir solche Sorgen haben und so traurig sind. Das zieht einen dann noch mehr runter, wenn die anderen wegen einem leiden müssen. Und es ist für die Stimmung auch nicht gut. Da ist man in seiner Krankheit dann noch mehr verzweifelt. Wenn man aber abgelenkt ist und fröhliche Gesichter vor sich sieht, dann ist alles wieder leichter. Und ich werde mich bei den Besuchen extra in fröhlichen Farben kleiden, denn fröhliche Farben bringen auch gute Laune, besonders in das kahle, weiße, trostlose Krankenhaus.

Bye-bye,
Superangel
 
Liebe Veronika!
Ich freue mich, dass auch du ein paar liebe Worte für mich übrig hattest. Vielen lieben Dank dafür. Es tut gut, von euch zu lesen.

Bye-bye,
Superangel
 
Liebe Superangel
ich wünsche Dir und Deiner Familie alles nur erdenklich Gute! Vorallem euch allen viel Kraft und Deiner Mama eine Riesenportion Lebenswillen.

In meiner Familien gab es leider auch einen Krebsfall (Lungenkrebs bei meinem Opa); und als er starb, hat meine Oma nicht mehr leben wollen. Doch bei ihm haben sie es viel zu spät entdeckt.

Ich habe mir schon oft gedacht, daß die Welt ungerecht ist. Dann denke ich mir, daß es von jedem Menschen ein Buch gibt, in dem die Lebensgeschichte schon geschrieben ist. Leider kann man da aber nicht reinschauen ...

Ich würde auch sagen, gehe mit Deiner Mama "normal" um und besucht sie so oft es geht. Die Liebe von Verwandten und Freunden gibt einem enorme Kraft.

Bei mir haben sie zwar nicht Krebs entdeckt, aber eine andere ganz seltene unheilbare Krankheit (Sarkoidose bzw. Morbus Böck). Es gibt bei mir absolut keine Heilungschancen - ich habe Knoten in der Lunge. Im Moment "schläft" die Krankheit, kann aber jederzeit andere Organe angreifen. Wenn das passiert, merke ich nichts davon, bis auf einmal Organversagen ist und ich plötzlich tot umfalle.

Ich mußte lernen, damit umzugehen - genauso wie meine Familie und Freunde. Mir half es, daß ich nicht bemitleidet wurde, sondern normal in das Alltagsleben eingebunden wurde. So kann ich die Krankheit großteils vergessen.

Als ich Deine Story las, sind mir die Tränen gekommen. Ich fühle so mit Dir mit - Deine Mama muß und wird es schaffen! Ich wünsche es euch aus tiefstem Herzen!

Alles alles Liebe,
Petra
 
liebe superangel!
schlimme dinge passieren immer nur den anderen, und dann - dann passiert´s plötzlich auch einem selbst. es tut mir so unendlich leid, dass du jetzt eine so schlimme zeit durchmachen musst. ich wünsche dir viel kraft, deinen kleinen engelchen viel kraft und vor allem deiner mama.

denk daran:
es ist nie zu spät um zu sagen "ich liebe dich", deiner mama zu zeigen, wie dankbar du ihr bist für alles, was sie für dich getan hat.
aber glaube mir, mamas wissen das. du spürst es sicher bei deinen töchtern auch, die brauchen dir gar nicht viel zu sagen oder "für dich da zusein". da gibt es zwischen mutter und tochter noch eine andere leitung, die ist nie besetzt, da sind wir immer online. deine mama spürt immer, wie sehr du sie liebst und das hilft ihr.

ich fühle mit euch und schicke euch ganz viel kraft!
glg vanilla
 
Superangel
Ich müsste denn ganzen tag an dich denken .Drücke dich fest!!!!!
Lg.z
  • zuwi,
  • 2007.03.16, 17:36
 
Hallo Engerl
ich fühle mit dir! Schicke dir die besten Gedanken, die es gibt, kann mich so gut in dich hineinversetzen, weil vor gut 16 Jahren mein Papa an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben ist, er war erst 46 Jahre. Aber in den letzten Jahren hat die Medizin sicher total viele Fortschritte gemacht auf diesem Gebiet. Kopf hoch und ich wünsche euch allen das Beste, dass ihr da heil durchkommt. Ganz festes Knuddeln von mir!
 
Sei wie du bist!
Lieber Superangel, es tut mir sehr leid zu hören, dass deine Mama so krank ist. Ist es ja gar nicht so lange her, dass dein Papa im Spital lag.
Denk nicht daran, dass du stark sein MUSST, nein, sei so wie du bist. Weint gemeinsam oder lacht gemeinsam, hauptsache ihr seid gemeinsam. Deine Mama scheint ein harmonischer, ausgeglichener Mensch zu sein, und diese Menschen haben oft mehr Kraft und Energie als man glaubt. Die Medizin und diese Kraft sind eine recht starke Verbindung.
Mein Schwiegerpapa lebt schon lange mit Krebs und einer schweren Diabetis (macht es schwierig mit Medikamenten). Oder junge Männer mit Hodenkrebs sind heutzutage Väter von gesunden, hübschen Kindern. Krebs heißt nicht gleich das Ende.
Sei in deinen 4 Wänden soviel traurig wie du kannst, aber geh zu deiner Mama mit einem fest entschlossenen Mut, den Körper wieder gesund zu bekommen. Es ist ein Kampf, es ist auch Schmerz, es ist aber auch ein Leben. Gemeinsam mit der Hilfe deiner sehr nett klingenden Familie bin ich absolut überzeugt, dass alles gut werden kann.
Ich drück dich ganz, ganz fest und schick dir mal viel Kraft und Energie. Behalte diese Kraft besonders dann, wenn du ins Spital musst. Du strahlst eine Angst aus oder eben auch die Entschlossenheit, dass alles gut wird.
Alles, alles Gute für die Mama, schick ihr die allerherzlichsten Grüssen von mir.
 
wünsche dir viel Kraft
vor knapp 2 Jahren ist meine Lieblingstante an Krebs gestorben. Sie war erst 65 Jahre alt, hat 4 Jahre gelitten. Aber sie ist dazwischen (wenn es ihr wieder besser ging) für 3 Monate nach Thailand gefahre (sie haben ein Haus da)und hat dann wieder Kraft getankt. Ich war fast täglich bei ihr und habe mit ihr auch über das Sterben geredet. Finde das das sehr wichtig ist, man darf das nicht tabuisieren. Da ich in einem Krankenhaus arbeite, habe ich sehr viel mit krebskranken zu tun, leider auch mit Kindern. Und glaube mir, es ist ganz ganz wichtig, den Lebenswillen und den Glauben daran nicht zu verlieren. Denn sobald man sich aufgibt, hat der Krebs alle Chancen. Darum wünsche ich euch viel, viel Kraft.
Alles Liebe
 
Liebe Superangel
Es ist sehr schlimm wenn man die diagnose Krebs in der eigenen Familie hat und da trostspendende Worte zu geben ist in so einer Situation sehr schwer, wenn auf ein Mal das ganze Leben Kopf steht. Sieh das Krankenhaus nicht als Deinen Feind, denn so kommt es für mich in Deinen Zeilen rüber. Es ist vielleicht das Gesundungshaus daß Deiner Mutter helfen kann, damit es ihr wieder gut geht. Laß Deine Gefühle einfach zu auch wenn sie negativer Art sind, denn sie zu unterdrücken würde Dich noch zusätzlich belasten. Wenn Du ein so enges Verhältniss zu Deiner Mutter hast wird sie sowieso ahnen wie es Dir geht, und wenn Du mal mit ihr weinst ist es vielleicht für Euch beide besser, als wenn Du das tapfere Mädel spielst und sie spürt daß es Dir nicht gut geht. Ich hoffe und bete für Dich und Deine Mama daß ihr die Diagnose Krebs bald nur noch als Schatten in der Vergangenheit seht.
Alles Liebe für Dich Emma
  • emma1,
  • 2007.03.16, 20:22
 
Liebe Superangel
meine Freundin war vor kurzem in einer ähnlichen Situation und es schaute wirklich nicht gut aus und war sehr an der Kippe-Jetzt ist sie gestern nach hause sie hat gekämpft sehr.
Sie ist auch ein ganz lieber Mensch so wie deine Mama-ich konnte mir auch nicht vorstellen wie´s ist wenn sie nicht mehr ist und geheult hab ich.
Ein Ausspruch gab mir zu denken man soll Mitleid haben aber nicht mitleiden da macht man sich kaputt.
Ich dachte dann positiv,und alles änderte sich ich ging mit einem ganz anderen Gefühl ins Spital,denn am Anfang war ich nur traurig und hatte Angst vor den Besuchen.So hatte ich genug Kraft für uns zwei.
Ich wünsche dir viel Kraft und Liebe.
Hoffnung versetzt Berge,die Hoffnung stirbt zuletzt.

Aus der Ferne schick ich dir eine Hand voll Zaubersterne!


Diara
  • diara,
  • 2007.03.16, 21:11
 
...
liebe superangel!
deine worte kommen aus dem herzen und deswegen wahrhaftig. sie sind um so viel mehr schöner, als "schöne worte, eingebunden in wunderschöne sätze".
ich wünsche deiner mutter, dass sie den kampf gegen die krankheit gewinnt.
das leben kennt kein gut und böse. deine grossmutter liess all ihre gefühle raus und starb eines natürlichen todes (nehme ich mit diesem alter einmal an). deine mutter liess sie aus rücksicht auf ihre lieben nicht raus. sie "schluckte" alles. in zusammenhang mit krebs hört man immer wieder auch als einer der ursachen psychische faktoren. nehmen wir uns alle aus deiner story eines mit: lasst gefühlen freien (kontrollierten) lauf!
mein grossvater starb an magenkrebs, als ich fünf war. seither bin auch ich nicht mehr mit dieser krankheit in meiner familie konfrontiert worden.
ich wünsche deiner mutter, dir, deinen kindern und den rest deiner familie viel kraft für die bevorstehende zeit.
in gedanken eine dich drückende ercabi
 
Kraft
ich und sicher auch alle anderen hier, schicken dir und deinen Lieben alle guten Gedanken die es gibt. Ich hoffe, es gibt dir Kraft.
 
traurig
Es ist sehr traurig, was du da über deine Mutter schreibst. Ich hoffe für dich und die ganze Familie, des alles ein gutes Ende finden wird, die Medizin macht nämlich ständig Fortschritte, gebt die Hoffnung nicht auf!
 
Liebe Superangel!
Es wurde schon alles geschrieben....

.... So ist das Leben.... Schicksal... Karma... wie auch immer...

Es ist ja kein Todesurteil!!!!

Deswegen - Stark sein!

Alle Kraft für Dich und Deine Familie!!!

Küsschen / Grüßchen

Josie
  • josie,
  • 2007.03.17, 17:35
 
So traurig...
Hallo Engel,
dein Beitrag hat mich traurig und nachdenklich gestimmt.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen Kraft.
Alles Gute
  • mamra,
  • 2007.03.17, 21:36
 
So traurig...
Hallo Engel,
dein Beitrag hat mich traurig und nachdenklich gestimmt.
Ich wünsche dir von ganzem Herzen Kraft.
Alles Gute
  • mamra,
  • 2007.03.17, 21:37
 
Hallo Engelchen!
es wurde schon alles geschrieben was ich jetzt noch schreiben wollte!!
aber eines noch........

ALLES WIRD GUT!!

ich drücke dich ganz fest!!

lg Gina
  • gina,
  • 2007.03.18, 10:06
 
@Superangel
Nach 2 Tagen Pause vom Forum bin ich heute wieder ab und zu hier - zwischendurch sozusagen, muss mal wieder meinen Haushalt auf Vordermann bringen und heute habe ich noch Lust dazu, wo so schönes Wetter ist, weil ab morgen kommt ja wieder der große Schnee. Jetzt müssen die Böden trocknen und ich sitze inzwischen mal am PC. Ich hoffe, es geht dir schon etwas besser nach dem ersten großen Schock. Und vielleicht hast du ja auch demnächst mal Lust auf ein wenig Ablenkung von den trüben Gedanken und kommst mal wieder zu uns ins Forum. Ich denke ganz oft an dich!!!

 
@superangel
jetz habe ich deinen beitrag gelesen über deine mama, mir fehlen die worte aber ich wünsche dir ganz viel kraft von herzen, es macht mich rchtig traurig so etwas zu lesen, ich weiss auch das dir worte nicht viel helfen können, aber du sollst wissen, in gedanken sind wir bei dir

alles gute für deine mama

lg locki
 
Mädels
Danke für eure vielen, lieben Kommentare. Mir sind die Tränen gekommen beim Durchlesen. Ich kann euch gar nicht sagen, wie viel mir das bedeutet, dass ihr alle so lieb geschrieben habt. Ihr seid echt sooo lieb zu mir. Mir rinnen gleich wieder die Tränen runter. Aber ich möchte nicht, dass einige von euch so traurig sind wegen mir.

Ich kann nun leider im Moment nicht auf all eure Kommentare einzeln eingehen, wie ich das ja sonst immer meine Art ist. In meinem Leben geht’s im Moment drunter und drüber. Ich hoffe aber, ich komme bald dazu, denn ich hab mich wirklich sooo gefreut, dass mir so viele von euch geschrieben haben und mich mit lieben Worten unterstützt haben. Ich war echt total gerührt.

Ich war nun jeden Tag mindestens 2 Stunden im Krankenhaus bei meiner lieben Mami. Heute waren es sogar 4 Stunden. Und dazwischen rufe ich sie auch immer wieder zusätzlich noch an, damit sie sich ja nicht alleine fühlt.

Es ist alles so schrecklich und irgendwie hab ich noch immer so das Gefühl, als wäre das im Moment gar nicht mein richtiges Leben. Als würde ich mich in einem schlimmen Albtraum befinden. Nur werde ich aus diesem Albtraum leider nimmer aufwachen können.

Am Freitag bin ich mit meinen Mädels zum ersten Mal nach der Diagnose ins Krankenhaus gefahren. Meinen Papi haben wir auch im Auto mitgenommen. Mein Papi hat auch gleich versucht, fröhlich zu wirken, damit er uns nicht runterzieht und wir haben uns auch sooo zusammengerissen auf der Fahrt ins Krankenhaus, damit wir nicht schon im Auto wieder so heulen (haben wir eh daheim genug geheult gehabt). Wollten nicht so verheult zur Mutti fahren. Wir müssen die Mutti ja unterstützen und ihr Kraft und Lebensfreude geben und wir waren alle plötzlich sooo stark.

Als wir dann in ihr Zimmer kamen, da strahlte meine Mutti soooo, dass mir total das Herz aufging. Die freute sich sooo über uns und das gab ihr so viel, unser Besuch. Sie plauderte gleich drauflos und Tränen hatten gar keine Chance, weil mein Papi ihr die ganz falschen Pyjamas mitgebracht hatte. Typisch Mann halt. Hat keine Ahnung, wo die Sachen seiner Frau sind.

Sie hat nicht mehr so extrem fertig geklungen, wie am Donnerstag am Telefon. Am Telefon, da war sie ja in totaler Weltuntergangsstimmung und hat sooo krank geklungen und soooo fertig, weil sie grade die Diagnose bekommen hatte. Und nun wollte sie scheinbar für uns beim Besuch stark sein und so haben wir alle rumgeblödelt und gescherzt, damit nur keine Trauerstimmung aufkommt. Und von Zukunftsplänen haben wir gesprochen. Mein Papi hat ihr versprochen, mit ihr wegzufahren und Verwandte zu besuchen, denn nun geht es ihm gesundheitlich wieder besser, dass er auch wieder weitere Strecken mit dem Auto fahren kann.

Mein Papi hat übrigens alle möglichen Verwandten angerufen, damit sie Bescheid wissen, dass die Mami im Krankenhaus ist, damit sie regelmäßig von irgendjemandem angerufen wird im Krankenzimmer und Ablenkung hat und sich freut, dass sich jemand meldet. Das hat er auch super gemacht. Und wir selber rufen sie nun auch im Laufe des Tages immer wieder an, denn es ist wichtig, dass sie vertraute Stimmen am Telefon hört und sieht, dass wir uns um sie kümmern.

Mein Vater tut mit total leid, denn der weiß scheinbar noch nicht richtig, WIE schlimm Bauchspeicheldrüsenkrebs ist. Irgendwie hab ich mal wo gehört, dass der vor Jahren zu den fast unheilbaren Krebssorten gehört und als ich am Freitag mit meiner jüngeren Tochter bei der Ärtzin war (das kam auch noch dazwischen wegen ihrem Ausschlag wegen dem Neocitran), klang auch die Ärztin nicht gut, als ich ihr das erzählte. Hab mich leider nicht geirrt. Die Ärztin hatte sich dann um mich so lieb gekümmert und mir sind nur mehr die Tränen runtergeronnen.

Meine Mama hat sicher auch keine Ahnung, wie schlimm die Krankheit ist. Ich hab es am Samstag gewagt, mal zu googeln und das hat mich dann erst recht runtergezogen, was ich da las. Wenn mal die Gelbsucht auftritt, dann ist die Krankheit schon so weit fortgeschritten, dass der Patient gar nimmer zu retten ist und man nur mehr versuchen kann, mit der Chemo das Leben etwas zu verlängern, ist dort gestanden. Und meine Mama hat ja schon die Gelbsucht. Damit wurde sie ja ins Krankenhaus eingeliefert. Und die Ärztin sagte mir ja auch, dass man zwischen 3 Monaten und spätestens 3 Jahren mit dem Tod rechnen kann. Es ist alles so schrecklich. Ich hab in einem Krebs-Forum auch noch nachgelesen, wo Betroffene Angehörige über ihre Erfahrungen und über ihr Leid geschrieben hatten und das hat mir den Rest gegeben, als ich zu lesen begann. Es ist soooo schlimm, dass gerade meiner Mama so was passieren musste und dass das keine andere Krebsart hätte sein können.

Am Samstag war ich fast 2 Stunden mit meinem Freund bei meiner Mama und heute sogar 4 Stunden, mit meinen Mädels und mein Papa war auch dort. Wir haben den ganzen Nachmittag bei ihr verbracht und ich wäre am liebsten gar nicht mehr heimgefahren. Wir haben geredet und geredet und gelacht und gescherzt, um meine Mama (und uns selber auch) auf andere Gedanken zu bringen. Sie soll es solange es geht, noch richtig schön haben und sich im Krankenhaus nicht alleine fühlen. Aber das Heimfahren fällt mir jeden Tag total schwer. Ich würde am liebsten bei ihr bleiben wollen. Es ist sooo schlimm für mich, sie im Krankenhaus lassen zu müssen. Meine liebe Mama. So, dass ich von daheim aus ein wenig später gleich wieder mit ihr telefonieren musste.

Es ist für mich noch immer unfassbar, was da im Moment passiert. Man ist soo hilflos und kann gar nix tun. Aber ich sehe, wie viel ihr das bedeutet, dass ich jeden Tag zu ihr ins Krankenhaus fahre. Dass mir der Weg nicht zu weit ist (von mir daheim sind es 100 Kilometer hin und zurück) und dass ich gerne bei ihr bin. Aber ich kann meine Mama einfach nicht alleine lassen. Es geht nicht. Ich will einfach für sie da sein und von meinen Mädels bekomme ich auch die volle Unterstützung. Die wollen auch bei ihrer lieben Omi sein, sooft es geht, denn die haben sie auch total lieb. Sogar mein Ex-Mann ruft jeden Tag ein paar Mal bei mir an und fragt nach, denn der war ja jahrelang wie der 2. Sohn meiner Eltern. Die hatten ihn so in ihr Herz geschlossen und er hatte meine Eltern auch total gern gehabt.

Später hab ich heute auch noch meinen Papa angerufen und der hatte mir dann erklärt, warum er nicht so lange bei der Mama bleiben konnte wie wir. Der hält das nicht durch. Den macht die Situation so fertig, sie da im Krankenhaus liegen und leiden zu sehen, dass er das nicht packt und heimfahren muss. Jetzt schaue ich halt auch, dass ich mit meinem Papa auch noch jeden Tag telefoniere und ihn aufmuntere. Meine Engels wiederum waren heute zu Tränen gerührt, als sie gesehen hatten, wie liebevoll mein Papa mit der Mama umgegangen ist, im Krankenhaus. Und mich selber hatte das auch total berührt.

Mein eigenes Leben hab ich im Moment total zurückgeschraubt. Alles ist im Moment so nebensächlich. Ich habe heute Lieder runtergeladen, damit ich meiner Mama, wenn sie dazwischen kurz nach Hause kommt, eine schöne CD überreichen kann, mit Liedern, die ihr total gefallen.

Im Forum werde ich mich nun nach der Arbeit auch viel weniger melden können, weil ich ja jeden Tag nach der Arbeit ins Krankenhaus fahre und doch sehr lange dort bleibe. Und dann auch noch mit meinem Papa telefoniere, wenn ich heimkomme, damit ich ihn aufmuntere. Mit meinen Mädels hocke ich am Abend auch viel zusammen und wir reden über die aktuelle Situation. Aber ich hoffe, dass ich wenigstens in der Arbeit dann ein bissi ins Forum einsteigen kann und mitmischen kann, denn ich muss mich dazwischen auf andere Gedanken bringen und mich ein bissi ablenken. Ich kann mich ja nicht total aufgeben. Ich brauche ja auch weiterhin Kraft und Lebensfreude, damit ich meiner Mama eine Unterstützung sein kann. Als Trauerweide kann ich ihr keine Hilfe sein.

Morgen und übermorgen hat meine Mama noch Untersuchungen und dann werden wir erfahren, wie es weitergeht.

Nochmals euch allen danke für die vielen lieben Worte. Ich melde mich dann morgen wieder bei euch.

Bin so froh, dass ich euch hab. Eure lieben Worte haben mir soviel Kraft gegeben und man fühlt sich nicht mehr so ganz alleine mit den ganzen Sorgen.

Bye-bye,
Superangel
 
@Sunflower
Danke dir auch für deine lieben Worte. Es ist echt arg, dass es fast in jeder Familie Krebsfälle gibt. Das ist mir früher nie so aufgefallen, weil ich mich nie so damit beschäftigt hatte.

Deine unheilbare Krankheit hat mich jetzt aber auch sehr betroffen gemacht. Dass du plötzlich mit Organversagen zu rechnen hast. Aber ich glaube dir, dass es mehr hilft, wenn man von den Menschen nicht mitmitleidet wird, sondern dass man ganz normal behandelt wird. Ich merke ja schon bei kleinen Krankheiten, dass es mich mehr runtergezogen hatte, wenn jemand sagte „du Arme“ und mitleidige Blicke für mich übrig hatte. Es ist echt besser, wenn normal mit einem umgegangen wird, denn so wird man irgendwie stark und muss nicht dauernd an die Krankheit denken und zerfließt nicht aus Selbstmitleid.

Ich wünsche dir auf jeden Fall das Beste und dass deine Krankheit noch lange „schläft“.

Bye-bye,
Superangel
 
@Vanilla
Danke für deine lieben Worte. Meine Mama hat zwar immer gespürt, dass wir sie total lieb haben, weil wir ja unser ganzes Leben immer ein super Verhältnis miteinander hatten, aber nun ist sie trotzdem total gerührt gewesen (der Papa hat es uns gesagt), dass wir uns soooo um sie kümmern und jeden Tag ins Krankenhaus fahren und anrufen und dann auch noch so lange bei ihr bleiben und nicht gleich wieder heimfahren. Wir haben gestern den ganzen Nachmittag bei ihr verbracht, dass die Krankenschwestern schon so geschaut hatten, weil wir so lange geblieben sind. Aber es war für uns einfach so, als hätten wir die Mama daheim besucht, als wären wir auf einen Kaffee zu ihr gefahren. Und da reißen wir ja auch nicht gleich nach 1 oder 2 Stunden wieder ab, sondern sitzen auch länger zusammen. Und grade im Krankenhaus fand ich es nun NOCH wichtiger, nicht so schnell wieder heimzufahren.

Bye-bye,
Superangel
 
@Zuwi
Dir auch nochmals danke für deine lieben Worte.

Bye-bye,
Superangel
 
@Elfe
Danke für deine lieben Worte. Dein Vater war erst 46 Jahre alt, als du ihn auch durch Bauchspeicheldrüsenkrebs verloren hast? 46 ist ja noch gar kein Alter. Ist echt schlimm, wenn man seine Eltern in so jungen Jahren schon verliert. Und ich weiß auch nicht, wie mein Leben ohne Mutti weitergehen soll. Sie war immer ALLES für mich. Meine Mädels und meine Mutti waren immer das Wichtigste in meinem Leben.

Aber ich glaube, dass die Medizin trotzdem noch nicht viel weiter ist und man jetzt auch noch immer nix machen kann, wenn die Krankheit zuweit fortgeschritten ist. Wir erfahren aber erst diese Woche Genaueres. Es laufen noch ein paar Untersuchungen.

Bye-bye,
Superangel
 
@Kajsakavat
Vielen lieben Dank, dass du mir auch so lieb geschrieben hast. Meine Mama war immer ein total harmonischer Mensch und hat im Leben so viel durchgestanden und ich hoffe so, dass sie auch die schwere Krankheit übersteht und die Kraft dazu hat, durchzuhalten und sich nicht aufzugeben.

Wir sind auf jeden Fall fast rund um die Uhr für sie da, mit Telefonaten und langen Besuchen und ich hoffe, dass sie spürt, dass sie von uns gebraucht wird und nicht aufgeben darf.

Bye-bye,
Superangel
 
@Lotusblüte
Dir auch danke für deine lieben Worte und deine Ratschläge, wie man mit Krebskranken umgehen sollte. Und ich werde mich sooo bemühen, meine Mama sooo aufzubauen, damit sie nur nicht ihren Lebenswillen verliert. Im Moment klappt es noch ganz gut mit unseren Aufheiterungen und dass wir Zukunftspläne mit ihr machen, damit sie sich auf einige Dinge freuen kann, wenn sie wieder aus dem Krankenhaus kommt. Sie soll einfach die totale Vorfreude haben, auf die Zeit, wo sie wieder raus kann, damit sie stark bleibt und sich nicht aufgibt.

Bye-bye,
Superangel
 
@Emma1
Danke, dass auch du mir so lieb geschrieben hast. Ich sehe das Krankenhaus zum Glück nicht mehr als Feind. Die Schwestern dort sind so nett und kümmern sich so lieb um meine Mama und ich glaube, dass sie dort total gut aufgehoben ist und sie es auch schön hat, wenn wir mal nicht da sind. Eben weil die Schwestern sich so lieb um sie kümmern. Und das ist auch total wichtig.

Es werden sicher bei mir auch noch ordentlich die Tränen fließen und wir werden mit meiner Mama gemeinsam noch viel weinen, aber im Moment halten wir uns da noch zurück und schauen, dass wir sie aufheitern und mit ihr lachen und sie auf andere Gedanken bringen. Wir reden natürlich auch über ihre Krankheit, aber das können wir dann erst richtig, wenn wir genau wissen, was wird. Wir erfahren ja erst diese Woche Genaueres. Wie es nun weitergeht. Und wie schlimm es wirklich ausschaut.

Bye-bye,
Superangel
 
@ superangel
Hallo Superangel!

Du Arme!
Ich kenn das alles so, so gut!

Hab meine Eltern früh an Krebs verloren, und bei meinem Bruder wurde im Dezember Leukämie diagnostiziert.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft, und deiner Mutter auch!

Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll...
kann dir ja doch nicht helfen mit meinen Worten, auch wenn ich es gerne würde...

Dass Krebs heutzutage meist gut behandelbar und nicht selten auch heilbar ist, wirst du ja wissen.

Ich halte euch ganz fest die Daumen, dass alles vielleicht nicht ganz so schlimm ist...

Da werden meine eigenen Sorgen wieder ganz klein und ich schäme mich, dass ich sie überhaupt habe...

Ja, die Welt ist ungerecht und grausam.

Aber nicht immer, Superangel!

Es gibt auch so viel Schönes, so viel Gutes!

Es gibt Wunder!!

Sei stark, und hör nicht auf, an ein solches zu glauben!

Ich wünsche dir alles Kraft der Welt,

deine
Limone
 
@Diara
Danke auch dir für deine lieben Worte und dass du erzählt hast, wie es dir mit deiner Freundin und ihrer Erkrankung ging. Ich hatte zum Glück nur vor dem allerersten Besuch im Krankenhaus total Angst. Das war der schwerste Besuch, denn da hab ich gedacht, dass wir nur heulen werden. Aber wir haben uns dann soo zusammengerissen, damit wir meine Mama aufbauen konnten und wir müssen ja auch wegen meinem Papa total positiv sein, denn der ist ja auch fix und fertig und wir müssen uns gleichzeitig ja auch um ihn kümmern und schauen, dass er nicht verzweifelt. Und mir geben meine Kinder und mein Ex-Mann sehr viel Kraft, damit ich das überstehen kann. Die versuchen mich dann aufzubauen, damit ich dann wieder die Kraft habe, meiner Mutti stark und positiv gegenüberzutreten. Wir halten als Familie zum Glück total zusammen.

Bye-bye,
Superangel
 
Stark sein
Es ist schlimm sehr schlimm Superangel aber es hört sich jetzt etwas arg an mit weinen und verzweifelt sein und mitselbstvorwürfen kommst du da nicht weiter im Gegenteil es wird nur noch schlimmer, hol dir nur jede erdenkliche Hilfe die du bekommen kannst, ich wweiß nur von einer webside www.krebs.at , wichtig ist dass du auf dich schaust und dir Gutes tust nur so kannst du Kraft und Energie weitergeben, und alllles Gutte
 
@Ercabi
Danke auch dir für deine aufmunternden Worte. Ich wusste es immer schon, dass es das Schlechteste ist, weil meine Mama immer alles in sich „hineingefressen“ hatte und die Wut nie rausgelassen hatte. Aber das muss man halt auch lernen und sie ist halt nicht der Mensch, der so was kann. Und ich hab immer schon geahnt, dass das dauernde „Schlucken“ total schlecht für sie ist. Aber ich hätte da eher auf ein Magengeschwür oder ähnliches getippt, dass sie so was mal kriegt, aber nicht gleich so eine schlimme Krankheit.

Ich bin zum Glück nicht so ein Mensch, der sich so viel gefallen lässt. Ich lasse meinen Ärger zum Glück leichter raus, obwohl auch ich oft trotzdem noch immer zuviel über mich ergehen lasse, ohne was zu sagen. Aber aus solchen Dingen kann man nur für seine eigene Zukunft lernen und versuchen, in seinem Leben einiges zu ändern. Hab ich ja schon getan, seit meiner Operation. Als ich den Knoten in der Brust hatte. Da hab ich mir schon geschworen, in meinem Leben einiges anders zu machen. Denn ich glaub auch, dass DAS ein Aufschrei meines Körpers war.

Bye-bye,
Superangel
 
@Oldmama
Danke dir auch dafür, dass du mir alle guten Gedanken schickst, die es gibt.

Bye-bye,
Superangel
 
@Goldmarie
Danke auch dir für deine lieben Worte. Ich hoffe, dass die Medizin wirklich Fortschritte gemacht hat, was diese Krankheit betrifft. Man darf einfach die Hoffnung wirklich nicht aufgeben.

Bye-bye,
Superangel
 
@Josie
Danke auch dir für deine netten Worte. Tja, das Leben ist oft nicht einfach. Es gibt immer wieder Dinge, mit denen man zu kämpfen hat. Und gerade, wenn es mal wieder so schön läuft, dann kommt der nächste „Schlag“. Aber ich glaub, so geht es fast allen.

Bye-bye,
Superangel
 
@Mamra
Vielen lieben Dank, dass auch du mir geschrieben hast.

Bye-bye,
Superangel
 
@Gina
Hab mich sehr gefreut über deine lieben Worte. Danke dir dafür.

Bye-bye,
Superangel
 
@Vanessa
Fürs Forum werde ich in nächster Zeit sicher weniger Zeit haben, da ich doch am Abend immer lange im Krankenhaus bei meiner Mama bin und doch 1 Stunde brauche, für die Heimfahrt. Also komme ich jeden Tag sehr spät nach Hause und muss mich dann auch noch meinen Mädels widmen. Aber ich werde mir trotzdem immer wieder auch die Zeit für euch nehmen, da ich auch Ablenkung brauche und nicht immer nur an die Krankheit meiner Mama denken kann, denn sonst macht mich das noch mehr fertig.

Heute hab ich ein Glück, dass in der Arbeit weniger los ist als sonst, so kann ich mich wenigstens bei euch allen ausführlich bedanken, denn es hat mir SEHR SEHR viel gegeben, als ich gestern heimgekommen bin und sooo viele liebe Kommentare von euch zu lesen hatte. Mir sind die Tränen vor Rührung gekommen, weil ihr alle für mich da wart. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viel mir das alles gegeben hat. Ich weiß das total zu schätzen. Was wäre ich nur ohne euch alle!!!???

Bye-bye,
Superangel
 
@Lockerl
Vielen Dank auch dir für deine netten Worte. Und es stimmt nicht, dass mir eure Worte nicht helfen können. Sie geben mir viel Kraft und ich fühle mich nicht so allein gelassen mit meinen Sorgen. Es ist einfach schön, dass ihr da seid.

Bye-bye,
Superangel
 
Hallo Superangel!

Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht was ich dir jetzt schreiben soll. Dir ist passiert wovor ich schon ewig Angst habe, dass meiner Mama was passiert.
Und wenn du sagst, du kannst deine Gefühle nicht so in Worte fassen wie andere, dann ist das Blödsinn. Es macht keinen Unterschied wie du deine Gefühle für deine Mama ausdrückst, wichtig ist, dass du sie ausdrückst. Wenn ich könnte würde ich dir etwas wahnsinniges kluges sagen, damit es dir besser geht, oder dich aufwecken aus diesem Albtraum, aber ich fürchte das kann ich nicht.
Nur ein kleiner Rat: es hindert dich nichts daran, deiner Mama das zu sagen, was du hier reingeschrieben hast. Machs doch einfach. Nutz die Chancen dich sich ergeben, du weißt nie wie viele du noch haben wirst. Auch wenn das jetzt hart klingt, ich meins wirklich nicht böse oder pessimistisch, nur ich weiß welche Vorwürfe man sich macht, wenn man sie nicht nutzt.

Kopf hoch! Auch wenns fast unmöglich ist, versuche es!

Halt bitte die Ohren steif!

cougar
 
@Limone
Vielen Dank auch dir für deine lieben Worte. Du hast deine Eltern früh an Krebs verloren. Das muss auch sehr schwer für dich gewesen sein. Und nun ist dein Bruder an Leukämie erkrankt? Da wünsche ich dir auch all das Beste für deinen Bruder. Es ist schlimm zu erfahren, dass in manchen Familien gehäuft Krebsfälle auftreten und manche Familien immer wieder mit so schlimmen Krankheiten zu kämpfen hatten. Das Leben ist oft einfach nicht fair. Aber man muss es leider nehmen, wie es kommt und schauen, dass man mit allem irgendwie fertig wird.

Und es ist echt arg, mit welchen klitzekleinen Sorgen ich mich noch vor 1 Woche rumgeschlagen habe. Da schämt man sich oft wirklich dafür, wenn man dann plötzlich erfährt, was WIRKLICHE Probleme sind. Aber so geht es uns allen.

Bye-bye,
Superangel
 
@Entchen
Danke auch dir für deine unterstützenden Worte. Ja, du hast Recht, mit Weinen kommt man nicht weiter und deshalb tanke ich ja auch Kraft, damit ich die meiner Mama weitergeben kann, denn als „Häufchen Elend“ kann ich meiner Mama keine Unterstützung sein. Deshalb reiße ich mich zusammen und bin für sie stark. Danke dir auch für den Tipp mit der Krebs-Seite im Internet. Ich werde da auf jeden Fall reinschauen.

Bye-bye,
Superangel
 
@Cougar
Vielen Dank, dass auch du mir geschrieben hast. Und ich werde sicher alle Chancen nutzen, um meiner Mama all das zu sagen, was ich für sie empfinde und wie wichtig sie für mich ist. Dass sie die liebste Mutti der Welt ist. Denn ich weiß, wie schlimm es für mich wäre, wenn gewisse Dinge einfach ungesagt bleiben. Damit könnte ich dann irgendwie nicht fertig werden und ich würde mir wirklich die größten Selbstvorwürfe machen. Und deshalb versuche ich bei jedem Besuch, bei meiner Mama auszudrücken, was sie mir bedeutet und warum ich sie so lieb habe.

Bye-bye,
Superangel
 
@superangel

Manchesmal...

wenn du weinst ...

sieht keiner deine Tränen.



Manchesmal...

wenn das Leben weh tut ...

ist keiner da, der deinen Schmerz sieht.



Manchesmal....

wenn du dich sorgst ...

ist keiner da, der deinen Kummer sieht.



Manchesmal ...

wenn du glücklich bist ...

ist keiner da, der dein Lächeln sieht.



aber....

Deine Freunde werden immer hinter Dir stehen

und deine Gefühle wenn Du traurig oder glücklich bist

teilen und Dir das Gefühl geben, da zu sein


 
@Lockerl
Vielen lieben Dank für den tollen Text, den du mir in meinen Blog reingestellt hast. Hab mich sooo drüber gefreut. Sind wunderschöne Worte.

Bye-bye,
Superangel
 
Guten Morgen Engerl
hast wieder Strom daheim? Hab mir dann gedacht, dass wir die ganze Nacht geredet hätten, wenn das nicht gewesen wäre. Jetzt hat der Schnee mich auch gefunden, zwar nicht soviel wie dich, aber doch auch, und wer weiß, wie viel da noch kommt. Mein Bärzi hat heute morgen nur gesagt - Mama jetzt sind alle Blumen kaputt, weil es schneit und der bleibt auch liegen- :-(( Ich freue mich schon sehr, dass er ein Herz für die Pflanzen hat und das in seinem Alter, wo die meisten ja ganz andere Sorgen haben. Find ich toll..
 
Stromausfall
Liebe Superangel, wenn ich die Eintragung von Elfe lese, nehme ich mal an, dass du vom großen Stromausfall, über den man heute in allen Zeitungen liest, auch betroffen bist. Ich hoffe, du hast inzwischen wieder Strom, wir hatten heuer mal für 15 Minuten keinen Strom (beim letzten großen Schneefall im Jänner) und das war schon total unangenehm (vor allem auch, weil es am Abend war).
 
Liebes Engerl,
Danke für Deine lieben Worte - aber meine Krankheit ist nicht so wichtig wie Deine Mama.

Solange ich "normal behandelt" werde, vergesse ich sie sogar. Kommt zwar dazwischen immer wieder hoch, aber ich schlucke es runter - möchte ja noch viel erleben!

Gibt es schon Neuigkeiten bei Deiner Mama? Muß sehr oft an Dich denken und schicke Dir in Gedanken alle Kraft, die Du brauchst.

Du hast tolle Unterstützung von Deinen Mädels; ihr schafft das! Glaube fest an euch!

Alles alles Liebe,
Petra
 
Hi Superangel
wie gehts dir hast den ersten großen Schock überwunden gruß Eva Maria
 
guten morgen


hoffe dir geht es einigermassen gut , wünsche dir einen schönen tag

lg lockerl
 
liebes engerl
ich hoffe, dir gehts so einigermaßen gut! jetz hattet ihr ja auch noch stromausfall und voll das chaos!
ich wünsch dir alles liebe!
 
erst jetzt..
..les ich das und ich bin total erschrocken. :((

ich hoffe so sehr für dich und deine mama, dass ihr den kampf gegen die krankheit tapfer und stark und vor allem erfolgreich durchsteht. denn es ist ein kampf nicht nur f deine ma sondern für euch alle, die ihr sie liebt.

ihr könnt es schaffen, ich drücke ganz feste die daumen.

liebe grüße aus dem fernen wien und ganz viel posititve energie
schickt jackie
  • jh,
  • 2007.03.23, 20:38
 
@Jackie
Hab mich wirklich sehr gefreut, dass du mir wegen meiner Mama geschrieben hast. Danke für deine lieben Worte. Ich habe schon Angst vor nächster Woche, wenn die Chemotherapie beginnt, weil ich keine Ahnung habe, was da auf uns alle zukommen wird. Aber wir müssen einfach alle stark sein und meiner Mama viel Kraft mitgeben und sie feste unterstützen.

Bye-bye,
Superangel
 
@ superangel
versteh ich sehr gut, die chemo ist eine große belastung, wirkt sich auch oft auf die seele aus.

aber ich denke, wenn man sich dessen bewußt ist, dass es schwierig ist, kann man die situation viel besser bewältigen.

und vergiss nie: chemo bedeutet hoffnung!

alles liebe dir und deiner mama
jackie
  • jh,
  • 2007.03.26, 11:21
 
liebe superangel
ich wünsche deiner mama alles alles gute und euch allen viel kraft. aber sie hat so tolle unterstützung von euch und das ist sehr viel wert:-)

alles liebe für euch
helena
 
@Jackie
Danke für deine lieben Worte. Ich glaub auch, wenn man im Vornhinein weiß, dass es schwierig wird, dass man sich da besser darauf einstellen kann und es besser bewältigen kann. Und wir hatten alle etwas Zeit, uns darauf einzustellen, damit wir nun (hoffentlich) stark sein können und meiner Mama eine große Unterstützung sein werden. Aber gemeinsam werden wir es schaffen, weil wir nicht alleine sind sondern als Familie feste zusammenhalten und uns auch gegenseitig eine Unterstützung sind, nicht nur für meine Mama.

Bye-bye,
Superangel
 
@Helena
Dir auch danke für deine lieben Worte. Ich glaub auch, dass es für meine Mama total viel wert ist, dass wir sie so unterstützen und so für sie da sind und sie nicht alleine lassen. Sie ist in den letzen Tagen gar nicht so viel zum Nachdenken gekommen, weil wir sie so toll abgelenkt hatten. Wir haben sie schön auf andere Gedanken bringen können. Dass sie sicher auch im Nachhinein (am Ende des Tages) nicht nur an ihre Krankheit sondern auch viel an unsere Besuche und die gemeinsame Zeit denken musste.

Bye-bye,
Superangel
 
Wie geht es dir.
habe fast das gleiche Schicksal wie du. Nie im Leben hääte ich geglaubt das es so einen Schmerz gibt und das man so daneben steht und nicht helfen kann
 
wie ging es weiter,
was ma machst du heute und wie hast du alles überstanden. Es würde mich sehr interessieren wie es dir heute geht. Bei mir gibt es Tage die sind "dunkelschwarz" auch wenn die Sonne scheint. Erzähl mir von dir